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Unternehmen
Wirbelschichttechnik sprühgranulieren coaten trocknen
Schüttguttechnik Rohstoffhandling
Forschung Produkt- und Prozessentwicklung

Sprühgranulation/Kühlgranulation


Vorzüge des Granulates aus Ammag Wirbelschichtanlagen

 

Reduzierung des Feinstaubanteiles
Verbesserung der Rieselfähigkeit
Verhinderung von Entmischung
Homogene Verteilung aller Bestandteile
Erzielen verschiedener Schüttdichten
Optimales Wiederauflösen

 

 

 
a) Sprühtrocken-Granulieren

Unmittelbar aus einer Lösung oder Suspension wird ein staubfreies Granulat erzeugt. Das Sprühtrocken-Granulieren vereinigt die Prozesse „Sprühtrocknen“ und „Granulieren“ in einer Anlage. Im oberen Anlagenteil wird die Suspension bzw. Lösung zu feinen Tropfen versprüht, um die für die Trocknung nötige große Austauschfläche zu erzielen. Die Tropfen bewegen sich der Schwerkraft folgend im Gegenstrom nach unten. Wenn sie nahezu trocken sind, treffen sie auf die Wirbelschicht aus Granulatpartikeln. Da die Tropfen noch eine Restfeuchte aufweisen, haften sie an diesen, so dass durch Agglomeration ein von den versprühten Primärpartikeln unabhängiges, beinahe staubfreies Granulat erzielt wird. Innerhalb der Wirbelschicht wird der Rest des Lösungsmittels abgeführt. Die Granulateigenschaften können zwischen „hochporös“ und „kompakt“ variiert werden.


 
b) Kühl-Granulieren

Als Variante des Sprühtrocken-Granulierens ist das Kühl-Granulieren anzusehen. Statt einer Lösung bzw. Suspension wird eine Schmelze versprüht, die im Gasstrom gekühlt wird. Hier treffen nahezu erstarrte Tropfen auf die Wirbelschicht; die Agglomeration wird durch das teilweise noch geschmolzene Material hervorgerufen. Endprodukt ist wiederum ein festes Granulat.





Beispiele/Lösungen

Agrochemie - Beispiel Pflanzenschutzmittel

Pflanzenschutzmittel werden oft als wasserdispergierbare Granulate (WG) angeboten. Diese bieten gegenüber Pulvern eine bessere Handhabung und Anwendungssicherheit (kein Staub). Entmischungen wie bei Flüssigkeiten können nicht stattfinden. Die Wirbelschichtgranulation bietet höchste Trocknungseffizienz bei präziser Temperaturkontrolle auch für thermisch instabile Produkte.

 
(zum Vergrößern auf Bild klicken)

 

Futtermittelindustrie - Beispiel Holzzuckermelasse

Holzzuckermelasse ist ein Nebenprodukt, das u.a. bei der Spannplattenproduktion anfällt. Es dient als Viehfutter. Da es als viskose Flüssigkeit vorliegt und zudem leicht verderblich ist, wird es aber nur selten genutzt.
Durch Sprühgranulation in der Wirbelschicht wird es in ein lagerfähiges Produkt überführt, das gut verfüttert werden kann. 

 
(zum Vergrößern auf Bild klicken)

 


 

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Wirbelschicht-Sprühgranulieren / - Coaten




























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